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Aktuelles (und aktuell Gebliebenes)
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Aktuelle Termine hier klicken
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Februar 2010
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Soll es der erneuerbaren Energie an den Kragen gehen?
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Wenn nicht der Bundestag sein Veto einlegt, wird laut Kabinettsbeschluss die Solarstromvergütung zusätzlich zu der im EEG für das Jahr 2010 vorgesehenen Degression von 9–11% nochmals um 16–17% gekürzt. Das würde verheerende Auswirkungen für das Klima, den deutschen Solar-Mittelstand und die Beteiligungsmöglichkeiten der Bevölkerung haben. Christine Denz wandte sich gemeinsam mit Christine Böhm in einem Offenen Brief an Alois Gerig, den für diesen Wahlkreis zuständigen CDU-Bundestagsabgeordneten. hier klicken
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Resolution gegen übermäßige Kürzung der Solarförderung verabschiedet
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Die Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Solarinitiativen hat auf ihrer Jahrestagung am 30. Januar 2010 in Bad Neustadt/Saale eine Resolution verabschiedet, die sich gegen die übermäßigen Solarförderungs-Kürzungspläne von Minister Röttgen wendet und konkrete Vorschläge für eine positive Zukunft macht. Die Arbeitsgemeinschaft: "Mit einer solaren Innovationsstrategie für Deutschland würde es uns innerhalb weniger Jahre gelingen, wirksam das Klima zu schützen und eine dauerhaft zuverlässige, preiswerte Energieversorgung aufzubauen. Dieser Weg zur aktiven unverzüglichen Energiewende ist nicht nur leistbar, er ist alternativlos." Lesen Sie selbst die Resolution! hier klicken
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Weitere Informationen zur Thematik unter www.solarinitiativen.de
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November 2009
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Besuchermagnet KlimaMesse !
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Wichtiger denn je: die Neugestaltung unserer Gesellschaft nach den Notwendigkeiten einer klimagerechten Lebensweise - ohne die Lebensqualitäit zu verringern! Die KlimaMesse in Aglasterhausen, die von 7.-8. November stattfand und wieder von S.U.N. mitveranstaltet wurde, ist hier seit vielen Jahren Wegweiser und Ratgeber. Hier finden Sie Informationen zu dieser überregionalen Veranstaltung
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April 2009
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Winterhauch-Schule in Strümpfelbrunn erhält Medienpaket zum Klimaschutz als Geschenk der IWO e.V., vom NABU Mosbach und S. U. N. e. V. hier mehr
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li. n. re.: Karl Völker, Schulleiter der Winterhauchschule Waldbrunn; Christiane Gümbel, Bücherei-Mitarbeiterin und frühere Konrektorin; Elke Kölsch, Büchereileiterin; Christine Denz, S. U. N. e. V. Foto: Bernd Brunner
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März 2009
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Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt
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In unserer Klimareihe “Wege” stellte Professor Scherhorn die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt" vor. Die Kernaussagen finden Sie hier (pdf, ca. 500 KB)
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Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg!
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Eine Erklärung zum Atomausstieg fordert: Atomkraft jetzt abschalten! Sie können sich dieser Erklärung, die von einem breiten Aktions-Bündnis getragen wird, anschließen. Mehr Informationen finden Sie hier
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Das war und ist beispielhaft: Solarwette 2008
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Im September 2008 war die Solarwette ist entschieden: Sieger ist der Neckar-Odenwald-Kreis! Die große Anspannung bei Landrat Dr. Achim Brötel, Wettpatin Christine Denz vom Verein S.U.N e.V.und der mitgereisten Projektgruppe aus dem Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis wich am Rande der Metropolregion-Verbandsversammlung in Mannheim mindestens ebenso großer Freude, als der Geschäftsführer von Metropolsolar e.V., Daniel Bannasch, das Ergebnis verkündete: Wettsieger der MetropolSolarwette ist der Neckar-Odenwald-Kreis!
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Die Solarenergie bewegt den Kreis -Eine Analyse der Solarwette
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„Die Solarenergie im Kreis ist wie eine Volksbewegung“, eröffnete S.U.N.-Vorsitzende Christine Denz und Wettpatin von Landrat Dr. Brötel die spontane Solarwette-Feier in Mosbach, in deren Verlauf der Vorstand die Gründe für den großen Erfolg analysierte.
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Sehr viele Solaranlagen, insgesamt 3.745, seien im Laufe der letzten Jahre im Neckar-Odenwald-Kreis gebaut worden. Hauptsächlich Privatleute haben sich engagiert. Das sind rund 8% der Dächer, ginge man davon aus, dass die Entscheidung entweder zu Gunsten der Photovoltaik (PV, 1.900 Anlagen) oder der Solarthermie (1.845 Anlagen) fiel. In der Realität ist die Prozentzahl etwas niedriger, weil viele Hausbesitzer dem „Virus Solarenergie“ verfallen sind und sowohl Strom als auch Wärme von der Sonne ernten.
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Der Verein S.U.N. wurde vor 11 Jahren gegründet und hat sich von Beginn an die intensive Werbung für die Solarenergie auf die Fahne geschrieben, so der 2. Vorsitzende Ekkehard Völlmer. Jeder sei so in der Lage, etwas zu bewegen. Insbesondere seit dem In-Kraft-Treten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2000 stieg das Interesse bei der Bevölkerung sprunghaft an und dann kontinuierlich weiter.
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Eine bedeutende Rolle für den Gewinn der Solarwette spielen auch die Landwirte und der hiesige Bauernverband, der vor einigen Jahren mit einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung in Buchen den Startschuss für einen Photovoltaik-Boom auf Scheunendächern gab. Die teilweise zu Energiewirten gewandelten Landwirte schrauben damit die durchschnittliche Größe aller PV-Anlagen auf aktuell mehr als 12 KWp (120 qm) hoch.
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Schlussendlich habe Herr Landrat Dr. Brötel und die pfiffig und systematisch agierende Landkreis-Projektgruppe mit Diana Herkert, Peter Fieger, Michael Hack, Thomas Maurer und Manfred Schärpf den Sack zugebunden und dafür gesorgt, dass auch wirklich jede Anlage entdeckt wird. Sie mobilisierten für die Zählungen in jeder Gemeinde, in jedem Ortsteil Hunderte, ja Tausende von Schülerinnen und Schülern samt ihren Lehrkräften, Jugendgruppen und Gemeindeverwaltungen. Die Ehre, der „Sonnigste Landkreis in der Metropolregion“ zu sein, gebührt demnach einem sehr großen Siegerkreis.
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Mit mehr als 24 Megawatt installierter Leistung sind im Landkreis bisher mehr als 120 Millionen Euro für Photovoltaik investiert worden. Viele haben Vorteile. Die Vergütungen fließen an die „Kleinanleger“ zurück. Die hiesigen Betriebe freuen sich über die Aufträge. Überrascht zeigte sich der S.U.N.-Vorstand über die hohe Zahl der Solarthermie-Anlagen. Rund 16 Millionen Euro Auftragsvolumen sind damit verbunden. Die veröffentlichte Meinung stellt die Photovoltaik gerne in den Mittelpunkt, wohingegen die Solarthermie eher ein Schattendasein fristet. Zu Unrecht, wie bewiesen wurde! Auch unter Klima-Gesichtspunkten muss die Effizienz der Solarthermie hervorgehoben werden, denn die direkte Umwandlung der Sonnenwärme in Wasserhitze ist besonders effektiv und wird bei steigenden Energiepreisen immer interessanter. S.U.N.e.V. veranstaltet im November in Fahrenbach und Limbach seine nächste Vortragsreihe „Die Sonne schickt uns keine Rechnung!“ mit eben diesen Themen, nicht nur, aber auch, falls es wieder so etwas Ähnliches wie die Solarwette gibt!
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Christine Denz, Vorsitzende S.U.N. e. V.
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Die Spitzenreiter im Neckar-Odenwald-Kreis
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Die höchste Photovoltaikleistung (Stromerzeugung) pro Einwohner gibt es in:
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Gemeinde
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PV-Leistung (in kW)
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Einwohner
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KW pro Kopf
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1.
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Limbach
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1.363
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4521
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0,301481973
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2.
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Hüffenhardt
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612
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2052
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0,298245614
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3.
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Hardheim
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2.077
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7403
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0,280561934
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4.
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Buchen
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4.768
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18791
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0,253738492
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5.
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Höpfingen
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829
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3271
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0,253439315
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Alle Gemeinden Photovoltaik im Kreis hier klicken
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Die höchste Solarthermieleistung (Wärmeerzeugung) pro Einwohner gibt es in:
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Gemeinde
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Fläche in m²
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Einwohner
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Fläche pro Kopf
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1.
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Ravenstein
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988,51
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3046
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0,324527249
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2.
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Zwingenberg
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213,75
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744
|
0,287298387
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3.
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Hüffenhardt
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488,78
|
2052
|
0,238196881
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4.
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Adelsheim
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1243
|
5356
|
0,232076176
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5.
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Neunkirchen
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406,3
|
1800
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0,225722222
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Alle Gemeinden Solarthermie im Kreis hier klicken
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MEHR INFORMATIONEN:
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Informieren Sie sich ausführlich über das erfreuliche Ergebnis auf der Website des Neckar-Odenwald-Kreises:
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Pressemitteilung vom 29. September 2008 hier klicken
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Bildergalerie Solarwette hier klicken
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Gemeindeergebnisse Photovoltaikanlagen hier klicken
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Gemeindeergebnisse Solarthermieanlagen hier klicken
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August 2008
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Lesestoff für Klimaschützer - Spende kommt den Büchereien im Landkreis zugute
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Drei Vereine – ein Ziel: Bildung für Nachhaltigkeit für Klein und Groß! Um diese weiter zu befördern, stellten die IWO (Initiative Windkraft Odenwald e.V.), der NABU Mosbach und der Solar- und Energiesparverein S.U.N. e.V. ein Bücher- und Medienpaket zum Klimaschutz für 12 öffentliche Büchereien im Landkreis zusammen. hier mehr
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Eine detaillierte Aufstellung der Bücher und Medien im Bildungs-Paket finden Sie hier als PDF-Datei
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Schwache Quote bei der Windkraft
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Nur Berlin steht schlechter da - Baden-Württemberg im Allgemeinen und der Neckar-Odenwald-Kreis im Besonderen tun noch nicht sehr viel für diese Form klimaneutraler Energieerzeugung.
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Zahlen für den Neckar-Odenwald-Kreis finden Sie hier
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Einen Aufruf von Christine Denz, diese Zahlen zu verbessern, veröffentlichten die Fränkischen Nachrichten am 23. März 2008 hier klicken
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DVD über EE im NOK
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Was sich hinter diesen Kürzeln verbindet, erfahren Sie hier. Soviel sei verraten: es geht um einen Film!
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Beispielhaft: Erneuerbare Energien im Alltag
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Christine Denz berichtet in den Fränkischen Nachrichten in einer Artikel-Serie über “Regenerative Energie im Alltag” und stellt außerdem vorbildliche regionale Projekte zu Biomasse, Sonnen-, Wind- und Wasserkraft vor hier klicken
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Artikel-Serie von Ursula Brinkmann zum Thema “Klimawandel”
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in Zusammenarbeit von S.U.N. mit der Rhein-Neckar-Zeitung hier klicken
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S.U.N. e.V. legt Potenzialanalyse für Solarstrom in Mosbach und Walldürn vor
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Ein sehr hoher Deckungsgrad für Privathaushalte ist möglich! hier klicken
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Kyoto at Home
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Sylvia Kotting-Uhl gibt Tipps für den Klimaschutz, die jeder anwenden kann hier klicken
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Wieviele Tonnen wiegen Sie?
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CO2-Rechner helfen uns, festzustellen, wie groß unser “Beitrag” zum Klimawandel ist und können uns auf Ideen bringen, wo wir was tun können - am besten tonnenweise...
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CO2-Rechner von BP hier klicken
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CO2-Rechner Umweltbildung Österreich hier klicken
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CO2-Rechner für Ihr Auto von T-Online hier klicken
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Staatliche Förderung klimafreundlicher Technologien wurde drastisch erhöht!
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Im KfW-Programm ''Erneuerbare Energien'' wurden wesentlich attraktivere Förderungen für große Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung, zur solaren Kühlung und zur Bereitstellung von industrieller Prozesswärme zugesagt! Mit zinsverbilligten KfW-Darlehen und Tilgungszuschüssen des Bundesumweltministeriums in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten werden diese Technologien ab 40 Quadratmeter Kollektorfläche gefördert. Mehr auf der Website der KfW hier klicken
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Eine mutige Vision soll wahr werden! Helfen Sie den Verantwortlichen auf die Sprünge und unterzeichnen Sie die Resolution “100-Prozent-Erneuerbare” hier klicken
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Wir lassen uns nicht “verkohlen”
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Der Klimawandel ist in vollem Gange: Gletscherund Polkappen schmelzen ab, extreme Wetterlagen Stürme, Starkregen und Dürren nehmen zu. Doch das lässt kalt. Bis 2012 wollen die deutschen Energieversorger 27 neue Kohlekraftwerke bauen – eines davon in Mannheim! auf dem Gelände der „Großkraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft“ (GKM AG). Ausführliche Informationen auf den Seiten von MetropolSolar Rhein-Neckar hier klicken
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S.U.N. e. V. veröffentlicht eine themenbezogene Artikelserie:
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Ökologisches Bauen, Wohnen und Leben
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Beim Solar- und Energiesparverein S.U.N. häufen sich die Fragen von Altbaubesitzern und Bau-Interessierten nach langfristig preiswerten und ökologisch sinnvollen Alternativen zum herkömmlichen Sanieren bzw. Bauen. Dabei wird ein ganzes Motivbündel sichtbar. Man möchte dem Öl- bzw. dem daran gekoppelten Gaspreis ein Schnippchen schlagen. Man denkt mehr und mehr über den Tag hinaus. Klimaschutz im eigenen Verantwortungsbereich wird immer wichtiger genommen. Auch der heimische Rohstoff Holz und damit der regionale Bezug findet starkes Interesse. Für viele ist die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) ein triftiger Anstoß, die notwendig gewordene Sanierung.einzuläuten.
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Heute ist es möglich, den Heizenergieverbrauch älterer Gebäude bis um zu 80% zu senken. Die Haupteinflussfaktoren sind dabei die Erneuerung der Heizanlage, die Wärmedämmung von Dach, Kellerdecke und Fassade sowie der Austausch von Fenstern. Gleichzeitig werden Wohnkomfort und Behaglichkeit gesteigert sowie die Vermietbarkeit verbessert. Die EnEV schreibt vor, dass Heizkessel, die vor dem 1. 10. 1978 eingebaut wurden, bis zum 31. 12. 2006 außer Betrieb genommen werden müssen. Die Austauschfrist verlängert sich um zwei Jahre, wenn der Brenner nach dem 1. 1. 1996 erneuert oder die Anlage so ertüchtigt wurde, dass die neuen Abgaswerte eingehalten werden. Bei Kauf eines Eigenheimes muss spätestens nach zwei Jahren nachgerüstet worden sein.
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Bund und Land und im NOK leider nur wenige Kommunen bieten zur Gebäudesanierung und CO2-Minderung mit zahlreichen Förderprogrammen zinsvergünstigte Darlehen und nicht rückzahlbare Zuschüsse an. Diese können z. T. miteinander gekoppelt werden. Einen guten Überblick über die Fördermöglichkeiten des Landes bietet www.impuls-programm-altbau.de, Tel. 0711/123 2594. Durch den Förderdschungel aller förderfähigen Energiebereiche des Bundes schlagen www.bafa.de und www.kfw.de übersichtliche Schneisen. Generell empfehlenswert ist die Energiediagnose als Grundlage für alle Maßnahmen. Ihr Eigenanteil beträgt 75 Euro. Sie ist geradezu Voraussetzung für viele Förderanträge. Diese müssen immer vor Beginn der Maßnahme über die Hausbank vermittelt und bewilligt worden sein. Energieberater sind Handwerksmeister, Ingenieure oder Architekten. Sie haben ein Zertifikat erworben und beraten über Fördermöglichkeiten. Namen sind nach Postleitzahlen geordnet über die oben genannten Internet-Adressen zu erfragen.
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In loser Reihenfolge berichten wir in der regionalen Presse über ökologische und angesichts der galoppierenden Wärme- und Strompreise langfristig gesehene preiswerte moderne Heizsysteme; desgleichen über Informations- und Fördermöglichkeiten; ebenso über Energie-Einsparkapazitäten. Selbstverständlich kommt auch die Sonne zu Wort – sie hat kostenlos Wärme und Strom im Angebot, abgesehen von den Installationskosten, die aber wiederum die hiesigen Handwerker stärken. Die KlimaMesse Aglasterhausen bietet am 19./20. November 2005 entsprechende ausstellende Betriebe und thematisch passende Kurzvorträge. S.U.N. e.V. versteht sich auch mit dieser Serie über „Ökologisches Bauen, Wohnen und Leben“ als Katalysator zwischen der dafür aufgeschlossenen regionalen Wirtschaft und der nachfragenden Bevölkerung.
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Unsere informativen Texte zu den angesprochenen Themen finden Sie hier
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THEMA: ENERGIEPOLITIK
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"Längere Laufzeiten vertagen das Problem"
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Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, mahnt, an den Plänen zum Atomausstieg festzuhalten. Ein Interview in der Frankfurter Rundschau hier klicken
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Öko-Institut e. V.:
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Die Zukunft der Energiewirtschaft in Baden-Württemberg ohne Atomkraft
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Ein energiepolitisches Diskussionspapier im Auftrag von Bündnis 90/ Die Grünen
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Stellungnahme der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag
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zum Download der Studie auf der Website des Öko-Instituts
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Lese-Tipp:
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"Neue Energie-Region Rhein-Neckar"
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Beispielhafte Projekte auf dem Weg ins Solarzeitalter zum Hingehen, Anschauen, Nachmachen! hier mehr
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Termine 2010
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Sehen Sie bitte wieder herein
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Blockheizkraftwerke
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Fachtagungen zum Thema BHKW hier klicken
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Immer das Neueste zum Thema gibt es auf der “Sonnenseite” von Franz Alt
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